Mausegraus

Mausegraus

Huuiiiiiiiii!
Guckguckguckguckguck, Frauchen!!!!
Alles weiß …. Yipppiiieeeehhhhhhh!

Wonach riecht das denn hier?
Wonach riecht das denn hier?

Hach, ist das ein Spaß, warum machen die das so selten? Hmyam, lecker. Das weiße Zeugs schmeckt frisch. Keine Ahnung, warum Frauchen immer meint ich soll das nicht fressen …

Diese listigen Biester ...
Diese listigen Biester …

Huch!? Was war das?
Da, schon wieder … So ein freches Biest, direkt unter meinen Füßen durch …

Wo isse denn?
Wo isse denn?

Diese Minimäuse meinen wohl, nur weil sie unter dem Schnee drunter hindurch laufen können, dass ich sie nicht sehe, höre oder rieche … Ha, von wegen!
Jetzt! Jetzt hab … Mist, wieder im Schnee abgetaucht … was du kannst, kann ich schon lange, wozu habe ich so eine lange Schnauze …
Nun aber!
Autsch!

Schottenschlau ...
Schottenschlau …

Wie bitte? Ich sehe so bedeppert aus wie Tom von „Tom und Jerry“, wenn er die Maus nicht fangen kann? Ooaahhhh, Frauchen traut sich was, aber ich werde sie ignorieren, ignorieren, ignorie ….
Geht nicht!
Diese Frechheit bedarf einer passenden Antwort:
Erstens: Schotten sind zu schlau oder auch zu gewitzt, um bedeppert zu sein.
Zweitens: Tom ist ein Kater. Schotten, insbesondere Terrier dieser außergewöhnlichen Spezies, haben diese Mieze zum FRESSEN gern.
Drittens: Natürlich ist mir klar, dass meine Schnauze nicht unbedingt in ein Mausloch passt, schon gar nicht in ein gefrorenes. Aber eines ist noch klarer: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Und Viertens: Morgen steht Frauchen eine Stunde früher auf, sie weiß es nur noch nicht. Hihi! Uppsss, da ist dieses Biest schon wieder. Ich muss weiter ….

Tschüsssssss
Tschüsssssss

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