Wasserspiele

So langsam wird es merkwürdig. Frauchen hat schon wieder die Taschen gepackt. Nun hocken wir bereits seit einer Ewigkeit in der Blechkiste. Dieses Mal nur Frauchen und ich. Mir sagt ja keiner was, also habe ich keine Ahnung, wo es hingehen soll.

Puh, das war vielleicht ein Ritt. Erst einmal die Beine strecken, sonst werden die noch kürzer.
Hmhmm. Viel Gras hier drumherum. Schnuffelt … nach Gras. Und sonst?
Keine Ahnung, ich brauche erst einmal was zu Fressen. Hoffentlich gibt es in diesem Riesenkasten einen ordentlichen Napf!
Hihi, sehr praktisch. Hier gibt es keine Treppen, sondern einen kleinen Raum, der rauf und runter fährt. Äußerst bequem.

Yipiihhh! Ein Riesennapf!!! Das wird ein perfekter Urlaub. Ooochhh mano. Warum klaut Frauchen mir denn den Meganapf? Jetzt stellt sie mir mein eigenes Mininäpfchen hin. Das ist so gemein.
Klaro leere ich ihn trotzdem, aber das geht viel zu schnell.
Das ist ja scharf: Wenn ich aus dem Fenster gucke, sehe ich nur Wasser.
Frauchen steht schon wieder an der Tür. Schnell hinterher, rein in den fahrenden Raum. Das ist so cool!
Die Türen gehen von ganz alleine auf …
Das gibt’s doch nicht!!!
Da ist die ganze Bagage von Frauchen … Huiiiii, das wird lustig!